BZ-Artikel über Pflegeheime und Corona

Die Badische zeitung berichtet am 29.10.2020 darüber, wie die Seniorenpflegeheime in der Region ihre Bewohner*innen, Besucher*innen und Mitarbeitende vor einer Infektion mit Corona schützen. Für de Evangelische Stadtmission als Trägerin von drei Heimen in Breisach und Bötzingen nimmt Vorstand Ewald Dengler dazu Stellung.

Hier geht es um BZ-Bericht.

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Neue Besuchsregeln in Seniorenpflegeheimen

Für Seniorenpflegeheime in Baden-Württemberg gelten ab dem 1. Juli 2020 folgende neue Besuchsregelungen:

 

A: Ausgangsregelungen für Bewohnerinnen und Bewohner

  • wie bisher mündlich beim Pflegepersonal in der Wohngruppe abmelden und bei Rückkehr wieder anmelden
  • eigenständige Händedesinfektion
  • Verhaltensregelung im öffentlichen Raum gemäß CoronaVO weiterhin beachten:
    • Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung
    • 1,5 m Abstand zu anderen Personen
    • Händehygiene einhalten
  • Momentan werden nach Rückkehr in die Einrichtung keine weiteren Quarantäne-Maßnahmen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner verlangt.

 

B: Die wichtigsten Punkte der neuen Besuchsregelung

  • Bewohnerinnen und Bewohner können pro Tag vonhöchstens zwei Personen besucht werden.
  • Besuche in der Einrichtung nur im bewohnereigenen Zimmer
  • kein Aufenthalt der Besucher in den Gemeinschaftsräumen, Balkonen, Foyer oder Viehöfersaal
  • Besuche sind ohne Anmeldung und ohne zeitliche Einschränkung möglich.
  • Unsere Eingangstüre ist in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet.. Außerhalb dieser Zeiten bitte klingeln.
  • Händedesinfektion beim Betreten und Verlassen der Einrichtung
  • Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung während des gesamten Aufenthaltes in geschlossenen Räumen der Einrichtung
  • 1,5 m Abstand zu allen anderen Personen (anderen Angehörigen, Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeitenden)
  • ausliegendes Kontaktnachverfolgungs-Formular (vor den Wohnbereichen) eigenverantwortlich ausfüllen und in den bereitgestellten Briefkasten werfen
  • Stoppen Sie vor dem Aufenthaltsbereich der Bewohner an dem aufgestellten Schild und bitten Sie unser Personal Ihren Angehörigen aus dem Aufenthaltsbereich zu führen.

Durch Ihr bewusstes verantwortungsvolles Handeln können Sie entscheidend dazu beitragen, dass Bewohner und Mitarbeiter vor einer Covid-19 Infektion geschützt sind.

 

Allgemeine Informationen zu den Besuchsregeln in Pflegeheimen finden Sie hier.

BZ-Bericht über neuen Mitarbeiter des Seniorenpflegeheims

Die Badische Zeitung berichtete am 28. April 2020 über Bruk Negasi, der vor sechs Jahren als Geflüchteter nach Deutschland kam, vor kurzem die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft abgeschlossen hat und ab dem 1. Mai im Seniorenpflegeheim Bötzingen arbeitet.

Hier geht es zum Bericht.

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„Ein dickes Dankeschön an alle!“
Überwältigende Resonanz auf den Aufruf des Seniorenpflegeheims Bötzingen

Vor Ostern hatte das Seniorenpflegeheim Bötzingen die Bevölkerung dazu aufgerufen, ein Zeichen der Zusammengehörigkeit im Ort zu setzen – mit Musik, einer Theateraufführung vor dem Haus oder anderen kreativen Ideen. Viele Bötzinger sind dem Aufruf gefolgt – und haben eindrucksvoll gezeigt, dass ihnen das Pflegeheim, dessen Bewohner und die Mitarbeitenden am Herzen liegen.

„Von der großen Resonanz sind wir überwältigt und begeistert“, sagt Einrichtungsleiterin Andrea Schmidt. „Ganz viele Menschen haben sich bei uns gemeldet: Kinder haben für unsere Bewohner Bilder gemalt, selbstgebackene Osterhasen, Kuchen und Schokolade wurden abgegeben. Andere haben für unsere Senioren vor dem Haus mit der Drehorgel und mit dem Akkordeon Musik gemacht. Die Bötzinger Band „Gipfelstürmer“ hat ein Konzert gegeben. Für die Mitarbeitenden hat das Weingut Schaffner Kuchen und Secco gespendet -  als Dank für den arbeitsreichen Einsatz“, zählt Andrea Schmidt auf.

Nun möchte die Heimleiterin allen Sach- und Zeitspendern im Namen der Senioren und ihres Teams einen Dank aussprechen. „Die Bötzinger haben uns mit ihrem Engagement und ihren süßen Grüßen gezeigt, dass wir auch in der aktuellen Krise ein wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft sind. Das ist für uns Mitarbeitende motivierend und hilft unseren Bewohnern dabei, diese schwierige Zeit zu meistern. Dafür ein dickes Dankeschön an alle, die sich eingebracht haben!“

Die Bewohner des Pflegeheims freuen sich übrigens auch weiterhin über musikalische und andere Aufführungen vor dem Haus. Wichtig sei dabei, dass die gesetzlichen Vorgaben gegen die Corona-Ausbreitung eingehalten werden – es dürfen also nur Menschen aus einem gemeinsamen Haushalt zusammen auftreten oder maximal zwei Personen, die nicht zusammen wohnen.

Wer gerne aktiv werden möchte, kann sich an Andrea Schmidt wenden. „Wir bitten um vorherige Absprache, wer wann kommen möchte. Dann geben wir unseren Bewohnern Bescheid und sie können vom Balkon oder Fenster aus alles verfolgen.“ Telefonisch ist das Seniorenpflegeheim unter der Nummer 07663 9149780 zu erreichen - außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet - per E-Mail unter pflegeheim-boe@stadtmission-freiburg.de.

Kinderbilder, Osterhasen und ein Youtube- Gottesdienst: Ostern im Seniorenpflegeheim Bötzingen

Die Badische Zeitung berichtet am 11. April über die Osteraktionen im Seniorenpflegeheim Bötzingen:

"In Bötzingen haben Kinder Bilder gemalt, die an Ostern den Heimbewohnern überreicht werden. Eine Bötzingerin hat Osterhasen gebacken, die ebenfalls als Ostergabe verteilt werden. Zum Osterfrühstück ist eine Überraschung geplant. Anschließend kann der Ostergottesdienst, den Pfarrerin Laura Artes in der Kirche in Bötzingen hält, über Youtube angeschaut werden. Nachmittags sind österliche Angebote in den Wohnbereichen geplant."

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Wir danken allen von Herzen, die zu einem frohen Osterfest für unsere Bewohnerinnen und Bewohner beitragen!

 

 

Ein Zeichen der Zusammengehörigkeit setzen: Pflegeheim Bötzingen ruft zu Straßenaufführungen für Senioren auf 

Wegen der Corona-Pandemie hat die baden-württembergische Landesregierung angeordnet, dass Besuche in Pflegeheimen nicht mehr erlaubt sind. Das gilt auch für das Seniorenpflegeheim Bötzingen der Evangelischen Stadtmission. Besuche von Angehörigen und Freunden sind hier bis auf weiteres nicht möglich. „Das dient dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner, die ja als Senioren zur Risikogruppe zählen“, erklärt Einrichtungsleiterin Andrea Schmidt. Bisher sei kein Fall von COVID-19 im Pflegeheim aufgetreten, und „im Interesse der uns anvertrauten Menschen setzen wir alles daran, dass das auch so bleibt.“
 Auch wenn die Einschränkungen sinnvoll und notwendig sind, verlangen sie den Bewohnern viel ab: „Sie vermissen die Besuche ihre Familien sehr. Denen, die noch mobil sind, fehlen auch die Spaziergänge ins Dorf."
 
Deswegen startet Andrea Schmidt jetzt einen Aufruf an alle Bötzingerinnen und Bötzinger: „Unser Pflegeheim gehört zu Bötzingen dazu, wir sind ein wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft. Setzen Sie ein Zeichen der Zusammengehörigkeit! Sie spielen ein Instrument, können gut singen oder sind schauspielerisch begabt? Dann kommen Sie vor die Balkone des Pflegeheims - allein oder als Familie - und erfreuen Sie unsere Senioren mit Ihrer Musik, mit einer Theateraufführung oder anderen kreativen Ideen!“
 
Andrea Schmidt bittet um vorherige Absprache, wer wann kommen möchte. „Dann geben wir unseren Bewohnern Bescheid und sie können vom Balkon oder Fenster aus alles verfolgen.“
 
Telefonisch ist das Seniorenpflegeheim unter der Nummer 07663 9149780 zu erreichen - außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet - per E-Mail unter pflegeheim-boe@stadtmission-freiburg.de.

BZ- Bericht über die Lage im Seniorenpflegeheim Bötzingen

Die Badische Zeitung berichtete am 3. April über die Auswirkungen der Corona-Kirse auf das Pflegeheim Bötzingen.

Hier geht es zum Bericht.

Am 8. April erschien ein weiterer Bericht, unter anderem über die "Balkongespräche" zwischen Bewohnern und Angehörigen.

Hier können Sie den Artikel lesen.

Mit „Madame Sommer“ in den Herbst

In den wahrhaftig goldenen Tagen des Oktobers fand das diesjährige Herbstfest im Seniorenpflegeheim Bötzingen statt.

Geboten war alles, was Herz und Magen begehrten. Fünf Musiker des Handharmonika-Vereins Schallstadt-Wolfenweiler sorgten für Schwung und gute Stimmung, beflügelten so manchen Bewohner zum Tanz und zauberten jedem ein Lachen ins Gesicht. Genau wie die köstlichen Torten, deren Namen von Schwarzwald bis Mailand reichten.

In einem kleinen  Theaterstück aus der Feder von Claudia Pflaum wirkten Gerda Blei und Ekkehard Gut in den Rollen der „Madame Sommer“ und der „Vogelscheuche Kasimir“ mit. Else Mücke umrahmte mit der Mundharmonika die Liebelei auf der Bühne. In einem Quiz, das aus kleinen Gedichten zu jedem Bewohner bestand und auf Blätter geklebt an einem Ast hing, galt es, seine Mitbewohner zu erkennen und richtig zuzuordnen.

Am Ende des Festes durfte der Magen beim Verzehr von Zwiebelkuchen, Griebenkuchen und neuem Süßen erneut frohlocken.

Ein besonderer Dank gebührt den Gönnern dieses ausgelassenen Festes, der Leonard-Kempf-Stiftung. So war es ein durch Spenden vergoldetes Fest im goldenen Oktober. Gold wert in der Erinnerung der Bewohner!

Claudia Pflaum, Soziale Betreuung

Tanzende Schwarzwaldmädel und Kirschtortentheater: Frohes Sommerfest im Seniorenpflegeheim Bötzingen

Das diesjährige Sommerfest im Seniorenpflegeheim Bötzingen stand unter dem Motto „Schwarzwaldmädel“. Trotz der wahrhaft sommerlichen Temperaturen ließen sich die Bewohner und Bewohnerinnen, ihre Angehörigen und die Mitarbeitenden am 27. Juli nicht vom Feiern abhalten.

Dieter Schandelmeier heizte den Anwesenden mit mit Zither, Gitarre und Gesang kräftig ein - mancher wagte dazu ein Tänzchen. Eine kleine gereimte Geschichte zur Entstehung des Bollenhutes und der Schwarzwälder Kirschtorte aus der Feder von Claudia Pflaum wurde spontan von Besuchern als kleines Theater umgesetzt. Per Quiz eigneten sich die Gäste dann noch echtes Wissen zu Bollenhut, Torte und Tannen an.

Gut geschützt unter Sonnenschirmen und reichlich versorgt mit kalten Getränken genossen die Festgäste krosse Leckereien vom Grill, verführerische "Schwarzwälder Schnitten" und Erfrischendes vom Salatbuffet. Dieses gelungene Fest wird allen in guter Erinnerung bleiben!

ES STAND EINMAL IM WALDE TIEF

Es stand einmal in einem Walde tief
ein Sonderling, gar krumm und schief
obendrein fremd in seiner Art
da hat er aber was gewagt!

Die Tannen raunten böse im Wind
„Wir sind’s die hier zu Hause sind!
Wir haben Macht, strotzen vor Kraft,
kein noch so starker Sturm hat uns je zu Falle gebracht.“

Der fremde Kleine blickte empor
zu jenem stacheligen bösartigen Chor.
Wie winzig er selbst und einsam er war,
dass keiner ihn mochte, das war ja klar.

„Der Wald ist voll, was willst du hier,
so lächerlich klein bist du keine Zier.
Trägst Blätter, aber nicht eine einzige Nadel.
So passt du nicht zu uns, des Schwarzwaldes Adel.“

Endlich kam der Frühling nach dem Winter,
die Sonne machte die Tage linder.
Die Tannen trugen jahrein jahraus Grün
doch plötzlich sah man es rosa blühn.

Nicht da oben bei den stolzen stacheligen Riesen,
sonder da unten, alle zeigten auf diesen
diesen rosaroten Blütentraum
den trug nur einer, der verkrüppelte Baum.

Im Sommer geschah es, dass der Prinz sich verirrte
und des nachts genau unter jenem campierte.
Des morgens dann im Sonnenschein
funkelte sein Himmel ganz rot und duftete fein.

Es jauchzte der Prinz: „Oh süßes rettendes Wunder!“
und zupfte eine nach der andern herunter.
Kirsche nach Kirsche labte den hungrigen Magen
„Das werde ich dem ganzen Königreich sagen.“

„Dir zu Ehren, oh Baum voll süßem Leben
werde ich ein Fest gleich geben.
Meine Bäcker sollen für dich Torten kreieren
und die Mädchen dich am Kopf ausführen.“

Schon bald duftete es im königlichen Schloss
nach Schwarzwälder Kirschtorte, ganz famos.
Die Schneider nähten rote Bollen an der Frauen Hüte,
das war eine Freude, du meine Güte!


Berühmt sind sie beide bis über die Grenzen
in Film, Lied und Buch sieht man sie glänzen.
Nur den grimmigen Tannen hat es Trübsinn gebracht
ihre dunkle Gesinnung hat den Wald zum Schwarzwald gemacht.

Nun beißt in die Kirschen
spuckt hoch die Kerne
Lasst sie regnen auf euch wie Sternschnuppensterne!

Ihr Schwarzwaldmädel, tragt die Bollen stolz
tanzt mit den Buben durchs Unterholz.
Und sollte es böse und dunkel grollen,
so sind es die beleidigten Tannen, die heute noch schmollen.


Claudia Pflaum, für das Sommerfest „Schwarzwaldmädel“ im Seniorenpflegeheim Bötzingen, Juli 2018

Pflege auf dem neuesten Stand: Das Seniorenpflegeheim Bötzingen fördert die Weiterbildung von Mitarbeitenden

Familiär und überschaubar geht es zu im Seniorenpflegeheim der Evangelischen Stadtmission in Bötzingen. 30 Bewohnerinnen und Bewohner werden in zwei Wohngruppen von zehn Pflegefachkräften kompetent betreut. Größe zeigt das kleine Heim vor allem bei der fachlichen Qualifikation der Mitarbeitenden: Die Hälfte der Fachkräfte hat bereits eine Weiterbildung begonnen oder abgeschlossen. Dabei werden sie von ihren Vorgesetzen aktiv unterstützt. 

"Wir freuen uns, wenn sich unsere Fachkräfte zusätzliche Fähigkeiten erarbeiten und ihr Wissen auf dem neusten Stand halten. Was sie lernen, geben sie auch an die anderen Mitarbeitenden weiter. So profitiert das ganze Haus davon - vor allem die Bewohner", erklärt Pflegedienstleitung Helena Geis. Die Evangelische Stadtmission als Träger unterstützt die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden, indem sie deren Schulungen bezahlt und einen Teil der Schulungszeit als Arbeitszeit anerkennt. Die Entscheidung, wer welche Weiterbildung durchläuft, treffen die Mitarbeitenden und ihre Vorgesetzten gemeinsam. Helena Geis: "Wir erfragen die individuellen Interessen. Je nach dem aktuellen Bedarf und den Wünschen des Mitarbeiters werden dann Fortbildungen angeboten."

Inzwischen ist im Seniorenpflegeheim Bötzingen eine große Bandbreite von Zusatzqualifikationen vorhanden – es gibt eine Wundmanagerin, zwei  Kinästhetik-Tutoren und zwei Mitarbeitende, die sich für Palliative Care weitergebildet haben. Seit Mitte Mai verfügt das Heim auch über eine Gerontopsychiatrische Fachkraft: Torben Blakowski. Der examinierte Altenpfleger ist seit gut zwei Jahren im Seniorenpflegeheim Bötzingen beschäftigt. Anfang 2015 entschied er sich, die Weiterbildung zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft zu beginnen. "Da meine Ausbildung schon einige Monate hinter mir lag, hatte ich Lust auf eine neue Herausforderung. Ich habe mich für diese spezielle Weiterbildung entschieden, weil mir der richtige Umgang mit demenzkranken Menschen sehr wichtig ist. Aufmerksam gemacht auf die Weiterbildung hat mich meine Pflegedienstleitung. Die Kosten wurden von meinem Arbeitgeber übernommen." 

Die Inhalte der Fortbildung reichten von medizinisch-pflegerischer und Betreuungs-Kompetenz über Beziehungsgestaltung und Pflegeplanung bis hin zu ethischen und rechtlichen Fragen. Mitte Mai 2016 schloss der 24-Jährige die Zusatzqualifikation erfolgreich ab. "Meine neuen Kenntnisse kann ich besonders bei Senioren mit Demenz einsetzen, ebenso bei psychisch erkrankten Bewohnern. Ich habe aber nicht nur im Umgang mit den Bewohnern viel dazugelernt, sondern auch in den Bereichen Beratung, Planung und Gestaltung, Kommunikation und Teamwork."

Bestnoten vom MdK und Grüner Haken für verbraucherfreundliches Pflegeheim

Eine hervorragende Verbraucherfreundlichkeit bescheinigt dem Seniorenpflegeheim Bötzingen die Bundes-Interessenvertretung der Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. 

Unser Eintrag auf der Seite www.heimverzeichnis.de

Urkunde zum "Grünen Haken" der BIVA

Feststimmung mit Gesang und Applecrumble: Weihnachtsfeier im Seniorenpflegeheim Bötzingen

Von "Wir sagen euch an den lieben Advent" bis "O du Fröhliche": Weihnachtliche Klänge schallten am 9. Dezember durch das Seniorenpflegeheim Bötzingen. Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier im Viehöfersaal stimmten sich die Bewohner und Bewohnerinnen, ihre Angehörigen und Gäste mit gemeinsam gesungenen Advents- und Weihnachtsliedern auf das kommende Christfest ein.

Für den feierlichen Rahmen sorgten die Einstimmung durch Heimleiter Roland Stadler sowie die Grußworte von Bürgermeister Dieter Schneckenburger und Karlheinz Meier, Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft. Die beiden Ehrengäste bedachten die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses außerdem mit Geschenken.

Kaffee, Kuchen und warmer Applecrumble mit Eis kamen bei Bewohnern, Angehörigen und Gästen gleichermaßen gut an. Zusätzlich bereichert wurde die Feier durch musikalische Beiträge und Gedichte von Bewohnern und Angehörigen.

Foto: Manfred Müller

Almhüttenfest im Pflegeheim Bötzingen

Ein zünftiges Almhüttenfest feierte das Seniorenpflegeheim Bötzingen am 22. Juli mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern, deren Angehörigen und ehrenamtlichen Helfern. Enzian und Edelweiß schmückten die Tische, dazu Geschirrtücher in blau-weiß und rot-weiß. Gäste, die im Trachten-Outfit erschienen, wurden mit Lebkuchenmännchen in Lederhose, oder der weiblichen Ausführung im Dirndlkleid belohnt. Für gesellige Musik sorgte das Duo „Die singenden Winzer“, die wahre Fans unter den Bewohnern haben. Dazu gab es Fleisch vom Grill, eine bunte Palette an Salaten und als Nachtisch selbstgemachten Apfelstrudel mit Eis. Mitten im Quiz über Almen, Trachten und Vegetation machte der Regen einen Schnitt. Der Wetterumschwung setzte aber nur den Edelweißgirlanden schwer zu, die von Bewohnern, Schülern und dem Team der sozialen Betreuung vorher gebastelt worden waren. Die zünftige und gemütliche Atmosphäre konnte der Regen dagegen nicht trüben.

Sommerfest auf dem Schiff der Träume

„Komm auf das Schiff meiner Träume“ hieß es in Anlehnung an einen Schlager von Bata Ilic beim jährlichen Sommerfest des Seniorenpflegeheims Bötzingen am 10. Juli. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende feierten gemeinsam in einer Deko aus Muscheln, Palmen und bunten Papierschiffchen, die von den Bewohnern im Vorfeld gebastelt wurden. Mit an Bord waren die „Singenden Winzer“, die mit Witzen und musikalischen Beiträgen für Hoch(see)stimmung sorgten. Dazu gab es kühle Getränke und deftige, von den Hausmeistern gebrutzelte Grillspezialitäten.